Le Corbusier und die "Wohnmaschine"

Die Unité d'Habitation in Berlin

 

Schon 1914 entwickelte Le Corbusier das Konzept der stapelbaren Wohnungen mit einem unabhängig vom Hausgrundriss funktionierenden Skelett. 1925 vorgestellt, wurden die Häuser erst nach dem Zweiten Weltkrieg als ein Mittel gegen die Wohnungsnot errichtet. Eine dieser insgesamt fünf „Wohnmaschinen“ wie die Unités d'Habitation auch genannt wurden, steht in Berlin gleich neben dem Olympiastadion. 17 Geschosse auf 7 Meter hohen Pfeilern, 557 Wohnungen – das größte Wohnhaus der Stadt.

 

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Foto: streifzug